Fastenwandern in der Rhön - einer einzigartigen Landschaft

Fasten in der Rhön

Den eigenen Körper durch Fasten stärken und dabei noch abnehmen

 

 

BlumenManche Menschen glauben, Fasten sei eine Tortur. Die Erfahrungen mit der Fastenmethode nach Dr. Buchinger zeigen, dass Fasten leicht sein kann.

Wir veranstalten Fastenwandern in der nahen Rhön die zeigen, wie innere Reinigung und Verjüngung beim Wandern in einer intakten Natur zu mehr Energie und einer besseren Gesundheit verhelfen.

Details zum Fastenwandern ...

 

 

 

 

 

 

 

Herbstlaub

Fasten nach Dr. Buchinger kann „das Tor zur Leichtigkeit“ werden. Nach kurzer Zeit wechselt der gesunde Mensch von der äußeren Ernährung auf die innere Ernährung und hat dabei, ganz nebenbei, positive Nebeneffekte. Da wären die innere Reinigung und Verjüngung, die positive Wirkung auf Stoffwechselerkrankungen, Gewichtsreduktion bei Übergewicht, positive Stimmungsveränderung, Stärkung des Immunsystems, erhöhte Ausdauer bei moderaten sportlichen Aktivitäten, verbesserte Beweglichkeit, Veränderung bei Hautirritationen und Allergien zu nennen. Fasten kann den Blutdruck senken, die Blutfettwerte regulieren, den Blutzuckerspiegel senken, den Verdauungstrakt entlasten und entspannen und Migräne vorbeugen. Außerdem verspüren Menschen mit Arthrose und Rheuma Erleichterung. 

 

Was Buchingerfasten ist - in Kürze:

 

 

StellbergErnährung und unsere Körperpflege dienen unserer Gesund- und Lebenserhaltung. Leider werden dem Körper mit unserer Nahrung, der Atmung und den kosmetischen und pflegenden Produkten auch Substanzen zugeführt, mit denen er nicht so leicht fertig werden kann und die sich im Körper im Laufe der Zeit ablagern.  Im Fett, in den inneren Organen und in unseren Blutgefäßen sind sie zu finden. Medikamente, Alkohol und Genussmittel belasten außerdem unseren natürlichen Stoffwechsel und behindern, dass wir uns wirklich gut fühlen. Fasten nach Dr. Buchinger setzt vor allem an der Entlastung unseres Körpers an und vermittelt ein Gefühl von Leichtigkeit, ohne die sonst mit Fasten verbundenen Nachteile - wie Frieren, Hunger- und Schwächegefühle - haben zu müssen.

 

 

Details zum Fastenwandern ...

 

Zum Fasten:

Das Programm heißt „Fasten für Gesunde“, weil es für Menschen gedacht ist, die gesund sind und etwas für ihre Gesunderhaltung tun wollen. Sicher gibt es dokumentierte Untersuchungen, die zeigen, dass Fasten auch im Falle von Krankheiten heilende Wirkungen entfaltet. Dafür gibt es spezielle und hier nicht beschriebene Heilprogramme, meist in spezialisierten Kliniken mit ärztlicher Betreuung. Bei den folgenden Anzeichen raten wir vom Fastenwandern nach Dr. Buchinger eher ab:

  • bei Menschen, die älter als 70 - und vorher noch nicht gefastet haben - oder jünger ist als 18 Jahre alt sind
  • nach schwerer Krankheit und bei psychischen Störungen wie Depressionen, Adipositas, Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie, bei starkem Untergewicht
  • bei Bluthochdruck und bei Medikamenten wie Marcumar oder anderen Hemmern der Blutgerinnung
  • bei Diabetes, chronischer Hepatitis, bei Schwangerschaft oder während der Stillzeit
  • bei einer fortgeschrittenen Herzerkrankung und ausgeprägten Gefäßschäden
  • bei Tuberkulose, während einer Kortisontherapie, bei einer Schilddrüsenüberfunktion

Im Zweifelsfall weiß der Arzt Rat.

 

Zum Wandern:

Das Fastenwandern ist - wie der Name schon sagt - eine Kombination aus Fasten und Wandern. Die ab dem 2. Tag Bild mit freundlicher Genehmigung von pixabay.comtäglichen Wanderungen an der frischen Luft sind ein unverzichtbares Element und verhindern die sonst mit dem Fasten verbundenen unangenehmen Befindlichkeiten wie Kopfschmerzen, Schwindel und Mattigkeit. Außerdem wird über die Atemluft der Säureabbau im Körper unterstützt, der Fettstoffwechsel angeregt und die Muskulatur bleibt erhalten. Die Wanderungen in der Dauer von 3 - 4 Stunden erfordern eine Grundkondition und die Landschaft der Rhön bietet fast nur Wanderwege mit leichten und mittleren Steigungen. Das setzt eine Grundkondition voraus. Die Leistungsfähigkeit von Fastenden ist allerdings entgegen der landläufigen Meinung kaum eingeschränkt, weil die Energieversorgung durch die inneren Depots ausreichend sicher gestellt ist.